Roter Freitag: Bedingungen und Modelle für ein Bedingungsloses Grundeinkommen

Thema: Bedingungen und Modelle für ein Bedingungsloses Grundeinkommen
Mit Ronald Blaschke
Freitag, den 21. September um 19.00 Uhr
im „Ratelach“ in der Escher Kulturfabrik 116 rue de Luxembourg, in Esch/Alzette.
Die Grundeinkommensidee ist über 200 Jahre alt. Seitdem wurden verschiedene Begründungen für das Grundeinkommen vorgetragen, sowohl von linker wie von rechter Seite. Allerdings unterscheiden sich die Konzepte wie deren Begründungen ebenso wie sich linke von rechten Konzepten für Arbeitszeitverkürzungen, für den Ausbau von Infrastrukturen und Dienstleistungen und für eine ökologische Umgestaltung der Gesellschaft unterscheiden.
Vorgestellt werden insbesondere marxistische und gewerkschaftliche Begründungen für das Grundeinkommen sowie die Einbindung der Grundeinkommenskonzepte in eine transformatorische Perspektive.
Ronald Blaschke wurde 1959 in Dresden geboren. Er hat Philosophie und Erziehungswissenschaften studiert und ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Abgeordneten der LINKEN im Deutschen Bundestag.
Seit 1995 ist er in Sozialbewegungen in Deutschland aktiv. Blaschke publiziert zu den Themen Armut, Zukunft der Arbeit, Grundeinkommen und Wachstumskritik.
Er organisierte die drei deutschsprachigen internationalen Grundeinkommenskongresse in Wien (2005), Basel (2007) und Berlin (2008), den internationalen wachstumskritischen Kongress von Attac im Jahr 2011 in Berlin sowie den Grundeinkommens-Weltkongress (14. BIEN-Kongress) im September 2012 bei München mit.
| Anhang | Größe |
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| Flyer September 2012.pdf | 424.19 KB |