Bureau de Coordination

GT jonk Lénk

« déi jonk Lénk » est un mouvement qui, en tant que section jeunesse de « déi Lénk », participe au soutien de l’objectif d’œuvrer ensemble pour une société plus égalitaire, plus libre et plus juste.

L’objectif du mouvement « déi jonk Lénk » est de connecter des jeunes personnes de gauche pour donner une voix à la jeune génération, une génération qui veut contribuer à façonner l’avenir !

« déi jonk Lénk » envisage à donner des impulsions pour discuter davantage des différentes visions d’une société démocratique, égalitaire, féministe, écologique et solidaire.

Pour nous, c’est un fait qu’un monde alternatif est possible !

La participation démocratique du plus grand nombre de personnes que possible et la transparence sont deux des éléments de base de notre conception démocratique. Pour cette raison, les réunions de « déi jonk Lénk » sont ouvertes à toutes et tous et il est possible de participer aux différentes actions même sans être membre de « déi Lénk ».

Lien visioconférence: https://us02web.zoom.us/j/89754202878?pwd=em96a29BdzZxSUM1RHNyZDE4YmFhZz09 

Tu n’est pas encore membre chez déi Lénk, mais ça t’intéresse ce que les “jonk” préparent? Envoie un mail à ana.martins@dei-lenk.lu !

 

 

Vortrag : Menschenrechte und Unternehmen am Beispiel der Schweiz – Wird es in Luxemburg zu einer nationalen Gesetzgebung kommen?

Vortrag :

Menschenrechte und Unternehmen am Beispiel der Schweiz – Wird es in Luxemburg zu einer nationalen Gesetzgebung kommen?

präsentiert von Anina Dalbert (Public Eye)
in Zusammenarbeit mit der Initiative pour un devoir de vigilance
Videokonferenz auf deutscher Sprache, Donnerstag den 20 Mai ab 19.00 Uhr
 

Die “Initiative pour un devoir de vigilance” ist ein Zusammenschluss von 17 Organisationen der Zivilgesellschaft, welche sich für ein gesetzliche Verpflichtung von Betrieben in Luxemburg einsetzen, Menschenrechte in ihren Lieferketten berücksichtigen zu müssen. Doch es gibt Widerstände auf Seiten der Unternehmerverbände und einzelner Vertreter der Regierung. Das Ringen um bindende menschenrechtliche und umweltbezogene Standards ist also noch nicht entschieden, und wir befinden uns in einer entscheidenden Phase.

Wir wollen mit einem Vertreter des Luxemburger Bündnisses auf die zwei zurückliegende Jahre schauen. Außerdem wollen wir Anina Dalbert von Public Eye, einer Schweizer ONG, die eine erfolgreiche Kampagne bestritten hat, das Wort geben. Sie wird die Reaktionen verschiedener Zweige der Schweizer Wirtschaft erörtern und die unterschiedliche Facetten der Schweizer Kampagne beleuchten.

 
Um am Webinar teilzunehmen, melden Sie sich bitte hier an.

Bureau de Coordination

Lesekreis Öko-Sozialismus

Wann? Januar bis Juli 2021

Wie oft? Immer am letzten Dienstag im Monat um 20 Uhr

In welchen Sprachen? Deutsch, Französisch, Englisch   

Wo? Per Visiokonferenz

Wie? Für jede Sitzung bereiten die Teilnehmenden einen Textauszug vor, der dann besprochen wird. Die Texte werden vorab digital bereitgestellt.

Was?  Warum kann nur eine sozial nachhaltige Gesellschaft auch ökologisch nachhaltig sein? Auf welche Art sind Ökologie und Sozialismus grundlegend verwoben? Welche Rolle spielt Technologie im Öko-Sozialismus? Welches Verhältnis zwischen Zentralstaat und lokalen Akteuren wird angestrebt?

Kurz und knapp. Die Ausbeutung der Umwelt und die Ausbeutung des Menschen sind auf das Engste miteinander verwoben: während der globale Norden und vor allem die oberen Gesellschaftsschichten durch ihren exzessiven Konsum von Flügen, Fleisch, Energie … (usw.) globale Ressourcen zerstören, sind es die Armen und Verdrängten (Entwicklungsländer, Frauen, Migrierten …) die am stärksten unter Folgen wie Umweltkatastrophen, Giftmülldeponien, Nahrungsmittelunsicherheit oder Epidemien leiden müssen. Die Fragen des nachhaltigen Wirtschaftens sind also untrennbar von Fragen der nachhaltigen gesellschaftlichen Organisation, und beide werden konsequent vom Kapitalismus zerstört um immer mehr Profit für immer weniger Personen zu schaffen. Deswegen kann nur eine Strategie welche ökologische und wirtschaftliche Gerechtigkeit verknüpft nachhaltig die Zerstörung des Planeten wieder rückgängig machen und eine Grundlage für ein gutes Leben für alle schaffen.

 

Um teilzunehmen melden Sie sich bitte an per Mail an sekretariat@dei-lenk.lu.

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