Remblai Aleweier: une gestion des déchets catastrophique!

Aujourd’hui, le 23 février, les sections locales de Differdange et de Sanem ont tenu une conférence de presse pour dénoncer la situation intenable du remblai technique Aleweier, un crassier situé sur les territoires de deux communes. Les deux communes sont en effet contraintes d’accorder une autorisation de construire pour un projet flou qui doit y voir le jour alors que personne ne sait quels déchets y ont été enfouis et, par conséquent, quel impact ce projet aura sur les infiltrations d’eau. Pour nos conseillers communaux de Sanem (Myriam Cecchetti et Jos Piscitelli) et de Differdange (Eric Weirich), il s’agit d’un scandale qui témoigne d’une politique de la gestion des déchets qui est un véritable échec! Ici vous trouverez le dossier de presse complet ainsi qu’une question parlementaire de notre député David Wagner.

Koalitionsverhandlungen in Differdingen: Positionen von déi Lénk & Neuwahlen

 Die Differdinger Sektion von déi Lénk stellt fest, dass déi Gréng voraussichtlich den Koalitionspartner wechselt und zusammen mit der LSAP und der CSV eine neue Mehrheit im Differdinger Gemeinderat für die Wahl eines neuen Bürgermeisters und Schöffenrates zusammen findet.

Wie bereits am 10. Januar mitgeteilt, plädieren wir weiterhin für Neuwahlen als demokratischster Weg aus der aktuellen Krise heraus. Viele BürgerInnen fordern diese zurecht, schweben doch noch immer die Vorwürfe von Jean Lorgé (DP) und der Opposition im Raum und wurde fast der halbe Gemeinderat in nur 2 Jahren ausgewechselt.  Der aktuelle Interimsschöffenrat könnte die Geschäfte bis dahin weiterführen, und wenn sich eine neue Mehrheit auf ein Programm einigen kann, wird der Gemeinderat wohl auch bis zu den Neuwahlen wichtige Entscheidungen treffen können.

Ob Neuwahlen oder nicht, déi Lénk bringt sich aktiv, kritisch und konstruktiv ein wenn es um die Herausforderungen geht für eine soziale, demokratische und ökologische Entwicklung in Differdingen. Zu diesem Zweck haben wir den drei Verhandlungspartnern ein fünfseitiges Schreiben zugestellt mit für déi Lénk wichtigsten Programmpunkten für die Gemeinde. Diese kann auf www.lenk.lu von jedem eingesehen werden.

Unsere politischen Forderungen im Überblick: Rekommunalisierung der privatisierten öffentlichen Aufgaben, Arbeiten und Dienste, massiver Bau von sozialen Mietwohnungen und bezahlbarem Wohnraum durch Gemeindehand, Bewahrung der wichtigen Biotope und Grünflächen, sozial und ökologische Staffelung des Wasserpreises, Beteiligung der Bevölkerung, gezieltere Kulturpolitik, verstärkte soziale Integration von Hinzugezogenen und zwischen den Generationen sowie eine konsequente Inklusionspolitik von Menschen mit Behinderung. Déi Lénk begrüßt die Willensbekundungen von déi Gréng-LSAP und CSV zu mehr Dialog und Kooperation eines neuen Schöffenrates mit der Opposition auf jeden Fall beim Wort nehmen.

Forderungskatalog von déi Lénk Déifferdeng

logo European Left logo GUE/NGL logo Transform! Europe